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Du überlegst, dieses Jahr endlich mit deinem eigenen Onlineshop durchzustarten, aber bei den ganzen Preisen, Plänen und Gebühren von Shopify blickst du einfach nicht durch? Was kostet der Spaß denn nun wirklich?
Es ist nämlich mehr als nur das monatliche Abo – dazu kommen noch Transaktionsgebühren, App-Kosten und ein paar andere Posten, die man leicht übersieht. In diesem Guide schlüsseln wir jeden einzelnen Punkt für dich auf, damit du am Ende ganz genau weißt, welches Budget du einplanen musst.
Die Kosten von Shopify wirken auf den ersten Blick wie ein Dschungel. Man sieht den monatlichen Preis, aber was kommt da eigentlich noch alles obendrauf? Genau dieses Rätsel lösen wir jetzt gemeinsam. Hier ist die ehrliche Aufschlüsselung aller Kosten für deine realistische Budgetplanung.
Fangen wir mit der Basis an: den monatlichen Abos. Shopify bietet im Kern drei Hauptpläne sowie eine minimalistische Einstiegsvariante an.
Spar-Tipp: Wenn du dir sicher bist und dich direkt für ein ganzes Jahr festlegst, sparst du satte 25 %. Der Basic-Plan kostet dich dann umgerechnet nur noch etwa 25 Euro im Monat.
Für gerade einmal 5 Euro pro Monat gibt es den Starter-Plan. Damit kannst du in wenigen Minuten einen minimalistischen Shop mit dem gewohnt starken Checkout von Shopify erstellen. Er eignet sich ideal, wenn du Produkte primär über Social Media, E-Mail, WhatsApp oder SMS per Link verkaufen möchtest.
Aktueller Deal: Oft kannst du Shopify für wenige Tage komplett kostenlos testen und zahlst in den ersten drei Monaten im Anschluss nur 1 Euro pro Monat.
Jetzt kommen wir zu dem Punkt, wo es wirklich spannend wird und wo die meisten Fragen entstehen. Bei den Transaktionsgebühren musst du eine entscheidende Wahl treffen: Nutzt du Shopify Payments oder einen externen Zahlungsanbieter?
Das ist die eingebaute Lösung von Shopify und fast immer die beste Wahl. Wenn du sie nutzt, fallen keine zusätzlichen Shopify-Gebühren an. Du zahlst pro Verkauf lediglich die normalen Kreditkartengebühren, die günstiger werden, je größer dein gewählter Plan ist:
Wenn du einen externen Anbieter nutzt – sagen wir für einen speziellen Rechnungskauf –, der nicht direkt über Shopify Payments läuft, verlangt Shopify eine Zusatzgebühr. Im Basic-Plan sind das happige 2 %, im Grow-Plan 1 % und im Advanced-Plan noch 0,6 %. Diese Gebühr kommt obendrauf zu den Kosten, die dein externer Anbieter ohnehin verlangt. Das kann deine Marge ordentlich verhageln.
Eine kleine Ausnahme bietet PayPal: Durch eine Partnerschaft fallen hier in der Regel keine zusätzlichen Shopify-Prozente an, obwohl es technisch gesehen ein externer Anbieter ist.
Dein Shop braucht natürlich einen Look, der überzeugt. Dafür gibt es bei Shopify sogenannte Themes (Design-Vorlagen).
Ab 99 € pro Theme
Conversion-optimiert
Blitzschnelle Performance
Aufgepasst, hier lauert der am häufigsten unterschätzte Kostenfaktor! Stell dir Shopify wie ein Smartphone vor: Die Grundfunktionen sind top, aber die wahre Magie kommt erst durch die richtigen Apps. Im Shopify App Store gibt es über 8.000 Erweiterungen für E-Mail-Marketing, SEO, Buchhaltung oder Kundenbewertungen.
Viele Apps bieten eine kostenlose Basisversion. Sobald du jedoch den vollen Funktionsumfang brauchst, wird eine monatliche Gebühr fällig.
Zuletzt gibt es noch ein paar kleinere Posten, die für einen professionellen Auftritt unerlässlich sind:
Damit du ein Gefühl für die Zahlen bekommst, lassen sich die Kosten gut an drei typischen Szenarien festmachen:

Du siehst: Die Shopify-Kosten sind weit mehr als nur der Preis für das monatliche Abonnement. Was du am Ende wirklich zahlst, hängt komplett von deinen Zielen und den Tools ab, die du wählst. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine ehrliche Kalkulation, die alle fünf Bereiche berücksichtigt: Abo, Transaktionen, Theme, Apps und die kleinen Nebenkosten.
Lass dich davon aber nicht bremsen! Die Transparenz von Shopify erlaubt es dir, extrem klein und risikoarm zu starten und die Kosten erst dann hochzufahren, wenn dein Shop auch echtes Geld abwirft.
Jetzt bist du dran: Hinterlasse mir gerne einen Kommentar unter diesem Artikel, wenn du noch Fragen zu den Gebühren hast. Welcher Plan passt am besten zu deiner Idee?
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